Nächstes Herzschlagfinal: Köster trifft zum umjubelten Sieg

Gummersbach – Der VfL Gummersbach entführt beide Punkte aus Wetzlar – Erneute Mappes-Gala – ‘RPP – Ambulantes Therapie- und Reha-Zentrum’ and AggerEnergie präsentieren die Berichterstattung über den VfL Gummers.

Von Peter Notbom

HSG Wetzlar – VfL Gummersbach 29:30 (16:15).

Die Handballer des VfL Gummersbach können scheinn Nur Herzschlagfinale. Auch beim Auswärtsspiel bei der HSG Wetzlar strainazierte die Mannschaft von Gudjon Valur Sigurdsson die Nerven ihrer Fans bis aufs Äußerste. Mit 30:29-Auswärtserfolg baut der Aufsteiger seinen starken Saisonstart auf 6:2 Punkte aus and hat sich bereits ein erstes kleine Polster auf die Abstiegsränge erarbeitet. Überragender Mann battle einmal mehr Dominik Mappes, der mit zehn Treffern erneut kaum zu halten battle.

“Heute hatten wir das Glück ein wenig auf unserer Seite”, the battle isn’t VfL-Chefcoach Sigurdsson Abpfiff ehrlich. Der umjubelte Siegtreffer von Nationalspieler Julian Köster battle einzige VfL-Führung nach der Pause. The battle was not essentially a stupendous recreation, which 2,907 spectators may see within the Buderus Arena, Kampf and Leidenschaft prägten dafür die 60 Minuten auf beiden Seiten.

In this fashion, the whole lot in Sigurdsson Vordergrund stellte protection might be achieved. “Vorne haben wir zwar intelligent gespielt und immer wieder Lösungen gefunden, aber die Abwehr hat einfach überragend gestanden”, befand der Isländer. Gerade in den Anfangsminuten trustworthy Wetzlar kaum etwas gegen die VfL-Defensive ein, soddas HSG-Trainer Benjamin Matschke schon früh beim 1:4 (9.) Seine erste Auszeit nahm.

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Gummersbach ging then misplaced ein wenig der Flow verloren. Grund waren vor allem die beiden frühen Zeitstrafen von Tom Kiesler, der bereits nach zehn Minuten stark rotgefährdet battle. Die Gastberg kamen zum 5:5-Ausgleich (13.) durch Rechtsaußen Lars Weißgerber. Doch die Gäste zeigten sich unbeirrt sich unbeirrt and zogen ihren Stiefel durch. Eine Fackel des eingewechselten Miro Schluroff 6:9 (17.) in one other model of the Drei-Tore-Vorsprung. Allerdings mustes sich der VfL auch vorwerfen, nicht noch deutlicher zu führen. Hatte Tom Jansen bei einem Pfostentreffer noch Pech, scheiterte kurz darauf Hakon Styrmisson am guten deutschen Nationalkeeper Till Klimpke and Auch Ellidi Vidarsson untersrich einmal mehr, dass der VfL vom Kreis derzeit ein hatschblespro.

Auf Das 12:12 (23.) folgte eine wilde Phase, in der beide Teams für ihre Angriffe nur Sekunden Benotigten. Auf die erste Wetzlarer Führung zum 14:13 (26.) React Sigurdsson mit einer Auszeit und mahnte, nicht zu ofensiv zu werden. “Wenn wir bis zur Mittellinie decken, werden hinten die Räume zu groß”, versuchte er sein Team zu ruhigen. Fabian Norsten for the unfortunate Tibor Ivanisevic im Tor gebracht. Both VfL-Keeper erwischten nicht den besten Tag and kamen zusammen gerade einmal auf fünf Paraden. Zum Vergleich: Till Klimpke and Anadin Suljakovic entschärften zwölf Bälle. Den Schlusspunkt unter eine temporeiche erste Hälfte setzete Jonas Schelker mit einer Unterhandgranate zum 16:15-Pausenstand.

Spannend blieb es auch im zweiten Durchgang. Wetzlar legte immer Wieder vor, Gummersbach Blieb Angetrieben von Dominik Mappes dran. Das 20:20 (37.) Treffer des Spielmachers battle. Das die korperlich starken Gastberg nun auf 26:23 (48.) Davonzogen, Lag vor allem and Kleinigkeiten: Gleich zwei Mal eroberte Tom Kiesler mit Starken Aktionen den Ball. Vertändelte ihn first Julian Köster im Gegenstoss, battle es nachtigt Kiesler selbst, der schwach abschloss. Auch Miro Schluroffs Wurf battle überhastet and als dann auch noch der bis dahin so sichere Lukas Blohme and Suljakovic scheiterte, reichte es Sigurdsson and nahm die nächste Auszeit.

Neben den mahnenden Worten, könnenten zu bleiben, kamen nun auch Köster and Tom Jansen Wieder ins Spiel. “Wichtig battle, Dass Wir in dieser Stimungsvollen Halle trodden cool geblieben sind and unser unser Konzept gehalten haben”, Meinte der VfL-Coach nach der Partie. Das drei Tore im Handball kein besonders sicherer Vorsprung sind, bewiesen die Oberberger afterwards. Bereits beim 27:27 (53.) trustworthy wieder der Ausgleich; Mappes verwandelte einen selbst herausgeholten Strafwurf.

Und auch auf das 29:27 (57.) Hatte Gummersbach die richtige Answer. Mappes und Jansen hit the reneute Ausgleich. Glück hatte then Ivanisevic: Das Geschoss von Vladan Lipovina küsste die Querlatte, sossad dem VfL 45 Sekunden Blieben. Die Schiedsrichter hoben früh den Arm für passive Spiel, sodss Köster unter Bedrängnis abschließen muste und den Ball 15 Sekunden vor dem Ende im gegnerischen Gehäuse unterbrachte. Wetzlar rannte noch einmal an, das VfL-Bollwerk hielt aber stand.

Der Held des Nachmittags zeigte sich auch nach dem Spiel selbstbewusst. “Wir wissen was wir können, sossad es für uns nicht die allergrößte Überraschend ist”, reply Koster bei Sky auf die Frage, ob der gute Saisonstart für die Mannschaft überraschend käme. At the identical time, he was trustworthy: “Am Ende haben Kleinigkeiten determined und in ein, zwei Situationen hatten wir das Glück einfach auf unserer Seite.”

Bereits am Donnerstag kann der VfL seinen Saisonstart vergolden, Wenn der bislang punktlose Tabellenvorletzte TVB Stuttgart der SCHWALBE enviornment guestiert.

Gummersbach: Dominic Mappes (10/3), Lukas Blochme (6), Julian Koster, Miro Schluroff, Tom Jansen (3), Stepan Zeman, Thielen Codrin (2), Ellidy Vidarsson (1).

Vets: Lenny Rubin (7), Lars Weisgerber (6/4), Vladan Lipovina (5), Jonas Schelker, Adam Nyfjall (3), Emil Mellegard (2), Hendrik Wagner, Jovica Nikolic, Eric Schmidt (1).

zeitstrafen

4:4 minutes (Nifjall, Rubin – 2x Kiesler).

Siebenmeter

4/4 – 3/3 (Weissgerber und Mappes beide souverän).

Zuschauer

2907.

Schiedsrichter

Andre Kolb / Markus Kaut.

Ergebnisse and Table

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